Rektorat St. Karl Borromäus

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Aktuelles

Sehr geehrte Gläubige, liebe Kirchenbesucher!

Richtlinien der österreichischen Bischofskonferenz für die Feier öffentlicher Gottesdienste ab 20. Juni 2020:

•    Beim Betreten und Verlassen der Kirche desinfizieren Sie bitte Ihre Hände. Dafür notwendige Mittel sind dort vorbereitet.
•    In der Kirche ist immer ein Abstand von mindestens 1 Meter von anderen Personen, mit denen nicht im gemeinsamen Haushalt gelebt wird, einzuhalten. Der Mindestabstand darf für den Zeitraum notwendiger und kurz andauernder liturgischer Handlungen unterschritten werden.
•    Als Friedenszeichen sind nur das gegenseitige Anblicken und Zuneigen und die Zusage des Friedens möglich.
•    Auch beim Gang zur Kommunion ist der Mindestabstand von 1 Meter immer einzuhalten. Handkommunion ist empfohlen, Mundkommunion ist möglich. Zwischen dem Kommunionspender und dem Kommunionempfänger ist der größtmögliche Abstand einzuhalten.Bei der Kommunionspendung entfallen aus hygienischen Gründen die Worte „Der Leib Christi“ – „Amen“. Mit der heiligen Kommunion in den Händen treten die Gläubigen wenigstens einen Meter zur Seite, um in genügendem Abstand und in Ruhe und Würde die Kommunion zu empfangen.

Weitere Informationen (bitte hier klicken)



 

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„Gemeinsame Pfarre in mehreren Gemeinden“

Das mit dem Herrn Bischofsvikar Schutzky abgestimmte Projekt, dass die Pfarren St. Karl, Paulaner, St. Elisabeth, St. Thekla und St. Florian ab dem 1. Jänner 2017 eine gemeinsame Pfarre mit einzelnen Gemeinden bilden, wurde vom Priesterrat der Erzdiözese Wien am 8. Juni 2016 EINSTIMMIG befürwortet. Die Karlskirche soll dabei eine Sonderposition in Form einer Rektoratskirche mit einer eigenen Gemeinde erhalten. Das bedeutet letztlich, dass das kirchliche Leben in der Karlskirche mit allen entsprechenden Aktivitäten unverändert bestehen bleibt. Die pfarrbezogenen Angelegenheiten werden aber für Menschen, die im Pfarrgebiet wohnen, ab dem kommenden Jahr von der „Neuen Gemeinsamen Pfarre“ übernommen.

Während die einzelnen Kirchengemeinden ihre Namen behalten werden (wie St. Karl, St. Elisabeth, St. Florian, usw.) soll die ‚Pfarre Neu’ zur Unterscheidung nun einen eigenen Namen erhalten. Die Pfarrgemeinderäte der betroffenen Gemeinden haben in einer mehrstufigen Vorauswahl aus 58 eingegangenen Vorschlägen fünf Vorschläge für die Abstimmung durch alle Gemeindemitglieder getroffen. Diese Abstimmung wurde am Wochenende 11./12. Juni in allen 5 betroffenen Pfarren nach vorheriger Ankündigung durchgeführt. Dabei bekam der Vorschlag „Pfarre zur Frohen Botschaft“ mit 31% von insgesamt 834 Stimmen die größte Zustimmung.

Am Dienstag, dem 14. Juni hat unser Bischof, Kardinal Christoph Schönborn, diesem Votum folgend festgelegt, dass ab 1. Jänner 2017 die „Gemeinsame Pfarre in mehreren Gemeinden“ den Namen „Pfarre zur Frohen Botschaft“ tragen wird. Die bisherigen Pfarrnamen (wie St. Karl. St. Elisabeth, usw.) bleiben als Namen der jeweiligen Gemeinden und ihrer Kirchen bestehen.







Monatstermine

Kirchenmusik bei der Hl.Messe

Pfarre zur
Frohen Botschaft

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